Ein Bericht von Dirk Gandecki
24 Stunden sind und bleiben 24 Stunden. Egal wo man sie laufen will. Ob auf einer kurzen Runde oder einer langen. Es geht immer drum, die 24 Stunden zu laufen. Denn wie heißt es so schön: Am Ende kackt die Ente. Genauso, wie man nicht weiß, wie man selber die Zeit hinter sich bringt, weiß man auch nicht, wie das Wetter wird. Dieses Jahr ging es auf 1,3 km im Schlosspark von Gotha. Im Vergleich zu Bottrop im letzten Jahr hatte der Wettergott aber ein Einsehen und hat den Planeten nicht zum Glühen gebracht. Und der Regen war nicht ganz so stark wie im letzten Jahr. Aber das Gute ist, jede/-r muss durch Wetter, Tag und Nacht. Und wer glaubt, dass 5 Höhenmeter nicht viel sind, sollte dort mal für ein paar Stunden seine Runden drehen.
Mit einer sehr guten Einzel- und Mannschaftsleistungen haben wir dieses Jahr wieder mehrere Altersklassenplatzierungen auf dem Podest belegen können. Unsere Damenmannschaften holten zudem jeweils mit den Damen und den Seniorinnen Deutsche Meistertitel. Bei den Frauen belegten Lore und Mandy den 4. und 6. Platz und durften bei der Siegerehrung und Nationalhymne als Platzierte dabei sein. Lore hat mit 185,061 km einen neuen Vereinsrekord bei den Frauen aufgestellt. Neuen Deutschen Rekord ist Sigrid Eichner in der AK W85 mit 105,288 km gelaufen. Und nun noch einige Stimmen der Läufer und Läuferinnen:
Lore Steiner
„Gleichmäßig zu laufen und kontinuierlich in Bewegung zu bleiben, war mein Ziel. Insgeheim hatte ich 170 km erhofft, dass es dann 185 km wurden, hat mich sehr gefreut. Ich bin strukturiert vorgegangen, habe anfangs die Pace kontrolliert, Gehabschnitte festgelegt, ebenso die Ess- und Trinkzeiten. So ist es mir gelungen, ganz bei mir und meinem Tempo zu bleiben, auch als gefühlt alle an mir vorbeizogen. Schön finde ich bei Stundenläufen, dass alle auf der gleichen Strecke sind und sich immer wieder begegnen. Das hat etwas sehr Verbindendes. Jede und jeder machte es auf ihre oder seine Art – und das beobachte ich gerne. Ich mag die sehr langen Läufe, da sie ermöglichen, wirklich im Laufen anzukommen und mich herausfordern, das, was ist, anzunehmen – den Regen ebenso wie die schöne Beleuchtung oder das Bühnenprogramm. Und ja, es hat Spaß gemacht – und ich werde es wieder tun!“
Daniela Dilling
„Zur Meisterschaft bin ich schlecht trainiert angetreten. Viel Arbeit, viele Überstunden, wenig Schlaf. Trotzdem habe ich mich darauf gefreut. Die Wettervorhersage kannte ich. Eigentlich mag ich Regen, aber so nun nicht. Man tut es,weil es geht. Man kämpft mit sich um seine Grenzen weg zu- schieben. Der Zusammenhalt des Teams ist etwas, was ich nun das zweite Jahr genießen und erleben durfte. Der Lauf hat mich gefordert. In der Müdigkeit habe ich auf der Strecke Dinge gesehen, die nicht waren. Die kurze Pause auf der Matte liebevoll zugedeckt, hat mir gut getan. Bisher hatte ich noch nie Hilfe beim Anziehen einer Jacke. Das war ein unbeschreibliches Gefühl, Danke Norbert. Das Zusammensein davor und danach war toll, auch wenn ich am Ende fast eingeschlafen wäre. Ich möchte mich aus ganzem Herzen bedanken für die Hilfe und den Zuspruch. Ich verspreche mir einen Trainingsplan auszuarbeiten, dann wird es das nächste Mal besser und darauf freue ich mich. Nachsatz, selbst der kleinste Anstieg wird am Ende zum Mount Everest. Den hat die Moderatorin mir geklaut.“
Kristin Drechsler
„Gar keine Motivation auf Quälerei und Rundenläufe, da waren Mandy und ich uns sehr einig. Aber zusammen mit uns als buntes Team und tollen Versorgern doch leichtfertig angemeldet. Anfahrt lustlos, Abendessen nett, Fotoshooting LGM Freude, Start Begeisterung. Tagsüber Party mit Wunschmusik. Ab Dämmerung auch noch Freude über die wunderschöne Beleuchtung. Und dann Knall: Bleiernde Müdigkeit konnten Koffein-Tabletten und Kaffee nicht wegkriegen. Dämmerung, Erleichterung, Sturzregen, Schirm von Michael Sommer (DM erlaubt). LGM im Ziel.“
Maik Vogel
„24h Laufen fehlen noch in der Vita, deshalb ab ins Rundenkarussell in Gotha. Geplant sind 100 Meilen+ … aber es kommt alles anders als gehofft. Am Start eine große Gruppe unserer LG Mauerweg, und alle gehen mit Freude an den Start. Die ersten 30km laufen wie geplant, aber ab km 35 schon ein Zwicken im Oberschenkel, welches immer stärker wird. Also Tempo drosseln und hoffen auf ein Wunder, welches natürlich nicht kommt. Behandlungspausen am VP, danke Tobi, Norbert u. Harald, aber alles will nicht helfen. Nach mehreren Laufversuchen treffe ich die Entscheidung, nicht mehr weiter zu machen u. für heute einzupacken. Nach einer Stunde Grübeln/Fluchen gebe ich meinen Transponder ab und unterstütze ab sofort den VP noch für einige Zeit. Nach 3 Tagen weicht der Frust und am Ende war es die richtige Entscheidung. 24h sind nun immer noch offen…“
Mike Friedl
„Run & Brote schmieren!
Ich habe nach Beendigung meiner Laufkarriere eine neue Leidenschaft entdeckt. Der ursprüngliche Gedanke war, ab zu ein bisschen als Helfer für VPs zur Verfügung zu stehen, um nach 35 Jahren Leistungssport etwas zurückzugeben, denn ich habe nach 500 Marathons und u.a. mehr als 20 x 24 Std. Läufen sehr gut gelebt bzw. wurde betreut von vielen freiwilligen und lieben Helfern. Nach der erforderlichen Knie-OP im Februar ’24 habe ich langsam mit Wanderungen u. dem Joggen begonnen und schon bei Veranstaltungen von Dirk und TorPeDo u. a. bei der Deutschen Meisterschaft im letzten Jahr in Bottrop die Kombination VP und Laufen entdeckt. Gotha war aus meiner Sicht eine perfekte Veranstaltung, wo die harmonische LGM-Truppe mit dazu beigetragen hat, mit den sportlichen Leistungen und kameradschaftlichem Verhalten. Gerne würde ich diese Kombination weiter verfolgen und evtl. schließen sich auch andere „Läuferrentner “ an und erleichtern so etwa die Personalsituation für unsere VPs.“
Astrid Hauser
„Wollte unbedingt mal meine Grenze ausloten und schauen, wie Kopf & Körper auf sowas reagieren.. Nach gesundheitlichen Problemen in den ersten zwei Stunden war ich im Flow. Die Nacht lief ich durch, die ruhige Atmosphäre hat mir da am besten gefallen, laufe eh gerne nachts! Tiefpunkt war dann der Starkregen ab So früh 7 Uhr, der mich komplett erwischt hat.. hätte gerne 130km noch vollgemacht, aber das Unwetter hat mir dann einen Strich durch die Rechnung gemacht.. war eine mega Erfahrung, hab auch alles gut weggesteckt, war echt schnell erholt. Freue mich jetzt auf weitere läuferische Herausforderungen!“
Andrea Möhr
„Warum tue ich mir 24 h an? Es macht einfach Spaß, sich zu laufend zu quälen, ein Ziel zu verfolgen über Stunden die Ruhe zu bewahren, sich diesem Ziel zu nähern. Trotz aller Widerstände, vor allem nachts die Müdigkeit zu überwinden. Nach Wegen zu suchen, wie der Schluck Pfefferminzöl aus der Flasche, der die Müdigkeit in Sekunden aus dem Körper treibt. Und das immer und immer wieder, bis es hell wird. Das Spiel von Tag, Nacht und wieder Tag, die guten und schlechten Momente zu spüren und nicht vorzeitig „hinzuschmeißen“, der Weg ist das Ziel. Das macht mich nach dem Lauf glücklich und stolz. Und ich habe gleich Bock, auf den nächsten 24 h Lauf … Ganz wichtiger, eigentlich der wichtigste Punkt: ohne die Supporter wären die Leistungen nicht möglich, ohne die aufmunternden Zurufe, Hilfen beim Umziehen, Massieren, Versorgung reichen. Wie sagt man immer, nur wer ein gutes Team hinter den Sportlern hat, kann gewinnen, und damit meine ich nicht nur die Platzierung.“
Dorothee Serries
„’Antun‘ kann man es tatsächlich nicht nennen, 24h werden immer mehr zu meiner Lieblingsdisziplin. Warum? Weil man von der Rekordjägerin bis hin zum Powerwalker alle ständig wiedertrifft und ein tolles Gemeinschaftserlebnis teilt. Weil Rundenlaufen für mich tatsächlich etwas Meditatives und Beruhigendes hat. Weil es auf Taktik und Selbsteinschätzung ankommt… und in 24h eine Menge passieren kann. Vorhaben und Ziele? Man wird ja noch träumen dürfen, in meinem Fall davon, etwas zu einem Team beisteuern zu können, eventuell meine Bestweite zu steigern und, falls das klappt, eventuell aufs AK-Treppchen zu kommen. Höhen und Tiefen? Der Regen war nicht mein Problem, eine kurze Übelkeitsattacke gegen Morgen schon eher. Vor allem, weil ich danach schlagartig so müde wurde, dass ich kurz nur noch Schlangenlinien gehen, oder besser: schleichen konnte. Die Wende brachten dann ein kurzer Powernap von 15 Minuten sowie die Aussage von Dirk, dass ich ja mit Sicherheit laufen und nicht gehen wollte. Festzustellen, dass dies auf einmal wieder problemlos funktionierte und dass ich die Mitteilung, wir seien auf dem Weg zum Teamgold bei den Frauen, nicht geträumt hatte – unbezahlbar!“
Matthias Weiser
„Ich wollte gern ein gemeinsames Erlebnis mit der Ultramarathon-Community und der LGM feiern. Da ich meinen Plan frühzeitig verwerfen musste, wollte und konnte ich nur noch nach Gefühl laufen, mit dem Ergebnis, nach 12 Stunden 81km geschafft zu haben. Es war bereits dunkel und die Strecke gut ausgeleuchtet. 3 weitere Stunden konnte ich laufen – bis zur 100km-Marke. Dann verursachte eine schmerzhafte Sehne im rechten Knie den Wechsel ins Gehen. Immerhin konnte ich mich noch bewegen, zwar müde, lustlos und meistens ohne Begleitung. Daher blieb nur noch das Ziel, bis zum Ende auf der Strecke zu sein, das Laufen und die Läufergemeinschaft und Privileg der Teilnahme zu zelebrieren. Mittlerweile linste ich auch online auf meine Altersklassenwertung. Einige schienen zu schlafen oder ausgestiegen zu sein, denn ich war vom neunten auf den fünften Rang nach vorne gelaufen, was ich als Erfolg verbuchte. Gegen fünf Uhr endete eine kurze Sitzpause in einer Stunde ungeplanten Schlafs. Entspannt ging ich weiter mit dem Ziel, die 100 Runden zu absolvieren, bis sich die Schleusen des Himmels auftaten. Innerhalb weniger Minuten entstand auf der schrägen Straße ein Sturzbach, den ich gut aus dem Zelt beobachten konnte. Ich verkroch mich für 30min im Pavilion. Anschließend bis zum Schluss auf der Strecke und in der letzten Runde mit Pils in der Hand. Neben 131km gab es Platz 5 in der AK für mich zu feiern und abends beim Griechen mit allen zusammen.“
Karina Kluge
„’Alles in Ordnung? Geht es dir gut?‘, fragte mich Tobi, als er mal wieder an mir vorbei lief, und ich versicherte ihm, dass ich okay sei und genug trinken würde. Aber gut ginge es mir nicht. Denn wenn es mir gut ginge, würde ich ja nicht stundenlang wie bekloppt im Kreis rennen! Irgendwann später kam von Matze: ‚Kannst du mir eine Frage beantworten? Warum?‘ Darauf erwiderte ich – wenig überzeugt und somit kaum überzeugend – : ‚Weil wir es können?!‘ Die ehrliche Antwort wäre gewesen: ‚Weil ich es bei der Anmeldung für ne gute Idee hielt und es noch in weiter Ferne lag.‘ Und erstmal klappte ja auch alles wunderbar, denn Dank Dirks Organisation mussten wir uns weder um Unterkunft noch Transport kümmern. Die gemeinsame Anreise, das Aufbauen der Zelte, der Einkauf für die Versorgung und das gemeinsame Abendessen hatten viel von einer Klassenfahrt. Erste Zweifel kamen mir – wie so oft – an der Startlinie und ich dachte an Bottrop im Vorjahr mit vielen Tränen und kaputten Füßen. Aber hilft ja nix, also erstmal laufen. Einen Fuß vor den anderen setzen. Das Wetter spiegelte meinen Gemütszustand auch passend wider, denn Sonne und Regen wechselten sich ständig ab. Und so lief ich halt, oder ging. Bis nichts mehr ging. Aber immerhin 10 km weiter als im Vorjahr. Danke an Alle, die dabei waren! An die, die mir gezeigt haben, was der menschliche Körper zu leisten vermag und so unfassbar viele Kilometer abgespult haben, aber dabei trotzdem noch die Kraft für Lob und gutes Zureden hatten. An meinen Hasen, der immer noch ein liebes Wort für mich hatte, als er selbst am Limit war und vor allem an die Supporter, die uns umsorgt und sich gekümmert haben, auch wenn sie selbst mit Müdigkeit und Kälte zu kämpfen hatten. Ihr habt nicht nur versucht, uns jeden Wunsch zu erfüllen, sondern uns auch motiviert und wieder aufgerichtet. Und somit lief ich wieder ein Stück weiter als jemals zuvor in meinem Leben. So werde ich bestimmt auch im kommenden Jahr wieder mit einem Team des weltbesten Vereins am Start sein. Weil ihr es möglich macht, noch ein Stück weiter über mich hinauszuwachsen.“
Wie ihr lesen konntet, hat es allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht. 24 Stunden sind und bleiben 24 Stunden, und man durchläuft eine Menge Phasen, physisch und psychisch. Für mich war es eine ganz besondere Erfahrung nicht zu laufen, sondern als Supporter an der Strecke zu stehen. Vor allem, da ich erst 3 Wochen vorher entschieden habe, die Seiten zu wechseln. Auch als Supporter kommt man an seine eigenen Grenzen und muss immer den schmalen Grat von Motivation und „Groll auf den Supporter“ erkennen und umsetzen. Da hilft dann manchmal auch nur noch: Was auf den 24 Stunden passiert, bleibt auf den 24 Stunden. Wenn ihr also nun Lust empfindet, die eine oder andere Seite zu bestreiten, merkt euch einfach den Termin 27.06. – 28.06.2026 vor. Da habt ihr dann in Delmenhorst die Chance, es uns gleich zu tun.
Anmerkung der Redaktion: Der Verfasser hat sich natürlich nicht selbst gelobt, aber wir alle danken Dirk Gandecki mit seinem VP-Team Norbert Möhr, Michael Labs, Mike Friedl und Maik Vogel und allen, die zwischenzeitlich zum Anfeuern an die Strecke kamen, von ganzem Herzen! Ihr wart großartig!
Einzelergebnisse in den Altersklassen (in Klammern dahinter die M/W-Platzierung):
AK W40
Platz 3 – Nicole Linke – 155,846 km (Platz 17)
AK W45
Platz 2 – Mandy Gandecki – 177,926 km (Platz 6)
Platz 4 – Astrid Hauser – 119,561 km (Platz 32)
AK W50
Platz 1 – Lore Steiner – 185,061 km (Platz 4)
Platz 2 – Dorothee Serries – 174,028 km (Platz 7)
Platz 8 – Karina Kluge – 111,498 km (Platz 37)
AK W55
Platz 3 – Kristin Drechsler – 159,940 km (Platz 16)
Platz 4 – Birgit Roth – 147,150 km (Platz 19)
Platz 6 – Martina Pahmeyer – 133,119 km (Platz 24)
Platz 7 – Claudia Balsen – 115,277 km (Platz 35)
AK W60
Platz 3 – Andrea Möhr – 129,973 km (Platz 29)
Platz 4 – Daniela Dilling – 106,470 km (Platz 38)
AK W85
Platz 1 – Sigrid Eichner – 105,288 km (Platz 40)
AK M45
Platz 5 – Matthias Weiser – 131,697 km (Platz 56)
AK M55
Platz 5 – Andreas Gralki – 185,424 km (Platz 17)
Platz 6 – Jörn Künstner – 161,222 km (Platz 33)
Platz 7 – Valerio Lorrai – 151,562 km (Platz 38)
AK M60
Platz 5 – Bernd Balsen – 151,248 km (Platz 39)
Platz 6 – Tobias Ziesing – 119,561 km (Platz 65)
Offener Lauf
Platz 95 – Mike Friedl – 59,086 km
Platz 96 – Maik Vogel – 55,054 km
Mannschaftswertungen:
Frauen
Platz 1 – Lore Steier, Mandy Gandecki, Dorothee Serries – 537,015 km
Platz 3 – Kristin Drechsler, Nicole Linke, Birgit Roth – 462,936 km
Platz 6 – Martina Pahmeyer, Andrea Möhr, Astrid Hauser – 382,654 km
Platz 7 – Claudia Balsen, Karina Kluge, Daniela Dilling – 333,246 km
Männer
Platz 6 – Andreas Gralki, Jörn Künstner,Valerio Lorrai – 498,208 km
Platz 10 – Bernd Balsen, Matthias Weiser, Tobias Ziesing – 402,507 km
Seniorinnen
Platz 1 – Lore Steiner, Dorothee Series, Kristin Drechsler – 519,029 km
Platz 3 – Birgit Roth, Martina Pahmeyer, Andrea Möhr – 410,243 km
Platz 5 – Claudia Balsen, Karina Kluge, Daniela Dilling – 333,246 km
(Unsere zweiten Frauen- und Seniorinnenmannschaften sind auf dem Podest nicht zu sehen, weil sie erst nachträglich korrekt gewertet wurden. Ihre wohlverdienten Medaillen haben sie aber mittlerweile erhalten.)
Die LGM wurde in Gotha zweitbeste Mannschaft des Tages hinter der LG Ultralauf. Alle Ergebnisse gibt es hier: https://portal.run-timing.de/836/results
Text: Dirk Gandecki, Redaktion und Bildauswahl: Dorothee Serries, Fotos: Dirk Gandecki, Norbert Möhr, Harald Reiff, Tobias Ziesing, Denis Geserick



























