Nun mal “Butter bei die Fische”: Wie fit bist du wirklich?

Bei der Auswertung unterscheiden wir nur in drei Kategorien: Anfänger (A), Fortgeschrittene (F) und Profis (P). Hier sind die Kriterien zu den zehn Übungen:

  1. Seitstütz:
    A: 60 Sekunden
    F: 90 Sekunden
    P: über 120 Sekunden
  2. Daumen an die Wand:
    A: Po und Schulter bekommst du an die Wand, den Hinterkopf jedoch nicht.
    F: Du schaffst es, die Daumen an die Wand zu legen.
    P: Die Daumen sind an der Wand, Kopf und Schulter können abgelöst werden.
  3. Supermann:
    A: 140 Sekunden
    F: 180 Sekunden
    P: über 180 Sekunden
  4. Vorbeugen:
    A: Du erreichst knapp die Schienbeine.
    F: Du berührst mit den Fingerspitzen den Boden.
    P: Die Handflächen liegen auf dem Boden.
  5. Tiefe Hocke:
    A: Du schaffst einen rechten Winkel im Knie. Fersen am Boden.
    F: Oberschenkel stehen parallel zum Boden. Fersen am Boden.
    P: Du kannst das Gesäß bis zum Fersensitz senken.
  6. Gehaltener Situp:
    A: 70 Sekunden
    F: 130 Sekunden
    P: über 130 Sekunden
  7. Einbeinaufstehen:
    A: keine
    F: 5 in 10 Sekunden
    P: ab 8 in 10 Sekunden
  8. Unterarmstütz:
    A: 60 Sekunden
    F: 90 Sekunden
    P: über 120 Sekunden
  9. Einbeinstand mit geschlossenen Augen:
    A: unter 30 Sekunden
    F: 30 Sekunden
    P: über 45 Sekunden
  10. Liegestütz:
    A: unter 10 Wiederholungen
    F: 15 bis 20 Wiederholungen
    P: über 30 Wiederholungen

Auswertung:auswertung

Vor allem deine Rumpfkraft entscheidet, ob du zu den Anfängern, Fortgeschrittenen oder Profis gehörst. Zudem solltest du ein besonderes Augenmerk auf deine Beweglichkeit legen. Wer im Rumpf und in der Beweglichkeit Schwächen zeigt, sollte immer zum Anfängertraining greifen. Dadurch werden Fehlhaltungen vermieden und du kannst dich langsam an die schwereren Übungen herantasten.
Denke daran: Wer sich anfänglich bei zu schwerem Training verletzt, hat einen geringeren Trainingsfortschritt, als jemand, der mit dem vermeintlich Leichten startet!