Entspannt und glücklich schauen sie in die Kamera die Mauerwegläufer und Mauerwegläuferinnen. (Foto: ??)
Entspannt und glücklich schauen sie in die Kamera die Mauerwegläuferinnen und Mauerwegläufer. (Foto: ??)

Fröttstädt, Thüringen. Insgesamt elf Mauerwegläuferinnen und Mauerwegläufer gingen am vergangenen Samstag im thüringischen Fröttstädt an den Start der 100 Kilometer langen Strecke rund um den Großen Inselsberg. Schnellste im Team der Mauerwegläufer war das Tandem Gaston Prüfer und Martina Schliep, die nach 11 Stunden, 38 Minuten und 28 Sekunden das Ziel des Rundkurses beim diesjährigen ThüringenULTRA erreichten. Damit waren die beiden im Durchschnitt mit 6:59 pro Kilometer unterwegs. Martina erlief sich damit den ersten Platz in ihrer Altersklasse W45, Gaston landete auf dem fünften Platz in der M35-Altersklasse.

Mauerwegläufer Thomas Fanslau bewältigte die Strecke in 11:47:00, gefolgt von Michael Frenz, der knapp 20 Minuten später (12:05:57) von der Vereinskameradin und den -kameraden hinter dem Zielbanner begrüßt wurde. Beide liefen in der Altersklasse M40. Während Thomas auf dem 13. Platz in dieser Klasse landete, kam Michael auf den 15. Platz.

Oliver Franz (13:29:33) erzielte den 38. Platz in seiner Altersklasse (M50). Seine Lebensgefährtin Andrea Grimm (noch) kein Mitglied der LG Mauerweg meisterte ihre Premiere beim 100-Kilometerlauf in 16:46:32. Viele kennen sie aus unseren Lauftreffs. Jörg Levermann war nach 14:46:32 im Ziel und freute sich über seinen fünften Stern. Denn für jede Teilnahme gibt es einen Stern auf dem Finisher-Shirt dazu. Mike Friedl beendete wenig später nach 14:53:21 seinen Lauf. Das Gespann Alexander von Ulenicki und Andreas Deák meisterte die anspruchsvolle Strecke in 16:05:44. Für Steve Klockow (9. Platz in der Altersklasse M30) war es ebenfalls eine Premiere. Er benötigte 17:03:39 für die anspruchsvolle Strecke mit rund 2.270 Höhenmeter in der Summe. Mauerwegläufer Ronald Musil musste leider bereits bei Kilometer 27 das Rennen vorzeitig beenden.

Fast alle Mauerwegläufer klagten darüber, wie schwierig die Strecke in diesem Jahr zu laufen gewesen sei. Vor allem seien es die Unebenheiten auf den frisch geschotterten Wegen gewesen, unter denen die Füße der Mauerwegläufer zu leiden hatten. Die Wetterbedingungen hingegen waren mit 16 Grad beim Start um 4 Uhr und etwa 24 Grad am Nachmittag ideal. Dazu wehte ein leichter Wind. Zwar waren Regen und vereinzelt auch Gewitter angesagt, doch es tröpfelte nur vereinzelt.

Kommentar hinterlassen