Vielleicht hat es sich der ein oder andere bereits gedacht – eventuell auch inspiriert durch die Novemberchallenge – Tabata hat nicht nur eine Schwester (AMRAP), sondern auch noch eine zweite: EMOM!

EMOM steht für Every Minute On the Minute, was auf Deutsch so viel heißt wie “auf jede Minute folgt eine weitere Minute”. Alles klar? 😉

Die ausgeschriebene Bedeutung von EMOM haben wir bereits geklärt. Aber was genau bedeutet das jetzt? Es heißt, dass ihr über einen bestimmten Zeitraum (bspw. 20 Minuten) immer zu Beginn jeder Minute eine vorgegebene Wiederholungszahl einer bestimmten Übung bzw. Übungsfolge ausführt.

Unsere Übungsfolge setzt sich aus 3 bekannten Übungen zusammen, die wir jeweils 10 mal wiederholen.

Übung 1: 10 Mountain-Climbers (10x das rechte Bein und 10x das linke Bein)

10 Mountain-Climbers (10x das rechte Bein und 10x das linke Bein)

Übung 2: 10 Crunches oder Sit-Ups

10 Crunches oder Sit-Ups

Übung 3: 10 Squads (Kniebeuge)

10 Squads (Kniebeuge)

Wenn das Workout beginnt, führst du die drei beschriebenen Wiederholungen aus. Dein Ziel ist es, die Abfolge innerhalb von maximal einer Minute zu absolvieren. Schaffst du dies, hast du bis zur nächsten Minute Pause und beginnst erneut. Hältst du 20 Minuten durch, hast du es geschafft. Die Minute, in der du die drei Wiederholungen aber nicht mehr schaffst, ist deine letzte in diesem EMOM. 

Beispiel: Für 10 Mountain-Climbers benötigst du 10 Sekunden. Ohne Pause geht es weiter mit den 10 Crunches – ebenfalls 10 Sekunden – und anschließend den 10 Squads (20 Sekunden). Es sind also 40 Sekunden verstrichen, so dass du bis zum Beginn der nächsten Minute 20 Sekunden Pause hast. Wenn die neue Minute beginnt, startest du wieder mit den Mountain-Climbers usw.

Los geht’s! Wir freuen uns über jede*n, die/der die Challenge annimmt! Gerne könnt ihr uns auch ein Feedback zukommen lassen: geschaeftsstelle@lgmauerweg.de 🙂

Hier noch zwei Feedbacks zum AMRAP der vergangenen Woche:

Dorothee: Ich fand AMRAP schwieriger als Tabata, weil die Rhythmisierung infolge des eigenen Tempos weniger stark vorgegeben ist. Es eine Herausforderung, bis zum Schluss schnell und zugleich sauber auszuführen. Gleichzeitig ist es toll, wirklich nach der individuellen Grenze zu suchen. Bei mir lag diese ungefähr bei 3,5 Runden auf 4min, und ich habe jedesmal gehofft, langsamer zu werden, um dem 4. Satz burpees zu entkommen – daraus wurde leider nichts. Fazit: mehr davon!

Gritta und Steffen: Wir mögen die Schwester nicht so sehr….uffff. Soviel haben wir lange nicht mehr geschwitzt… Jeweils ca. 3,25 bis 3,5 Runden geschafft. Alter Schwede, kurz vor ❤️ Infarkt. Ob das gesund ist. 😄😊😄😘 Danke für diese Motivation. Wir wringen uns jetzt erstmal aus….

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